Jahresrückblick 2013/14

Posted on 24. Juli 2014

Die Mastervertretung ist die Studienvertretung im Master Volkswirtschaft, Soziökonomie und Socio-Ecological Economy and Policy. Wir, Florentin Glötzl (SEEP), Franz Schalk (SozÖk) und Susanne Reither (VW), vertreten die Interessen der Studierenden gegenüber der WU, nehmen Mitbestimmungsmöglichkeiten wahr und binden Studierende ins alltägliche Geschehen mit ein.

Vernetzung in der Community

Der Ausbau und die Pflege des aktiven Netzwerkes der Volkswirtschaft und Sozioökonomie an der WU sind uns besonders wichtig und damit sind wir nicht alleine. Die Community ist sehr breit aufgestellt und wird neben der Studienvertretung, die sich um Angelegenheiten rund um die Masterstudien kümmert, auch mitgetragen vom VW-Zentrum, das am Department Volkswirtschaft angesiedelte Zentrum für VW-Studierende im Bachelor. Seit Wintersemester 2014 gibt es zudem das SozEck, die vom Department Sozioökonomie eingerichtete Stelle, für Studierende der Sozioökonomie. Gemeinsam versuchen wir ein diverses Angebot an Veranstaltungen zu bieten und regelmäßige Plena zu organisieren um Fragen des Studienplans, der LV-Organisation und der Studieninhalte zu diskutieren. Der Spaß kommt dabei nicht zu kurz bei der Vernetzung im informellen Rahmen auf Parties und Heurige.

Was bisher geschah

Studienplanänderung:

Im Master Volkswirtschaft wird es ab Wintersemester 14/15 einen neuen Studienplan geben. Besonders erfreulich ist dabei, dass es wieder freie Wahlfächer im Ausmaß von 9 ECTS geben wird. Erforderlich sind dabei der inhaltliche Bezug zum Volkswirtschaftsstudium und eine Prüfung auf Masterniveau. Zudem wird es zukünftig für das Wissenschaftliche Seminar keine Noten mehr geben, sondern nur „teilgenommen“. Für diejenigen die bereits im Masterstudium sind ist der Umstieg auf den neuen Studienplan freiwillig.

Für uns bedeuten freie Wahlfächer die Möglichkeit auf eine wichtige breitere Bildung und das Kennenlernen von anderen Disziplinen und Universitäten im Rahmen des Studiums. Dieser erste Schritt zu freien Wahlfächern ist daher besonders wichtig. Wir setzen uns weiterhin für freie Wahlmöglichkeiten im Studium, die Erweiterung der freien Wahlfächer im Studienplan auch ohne volkswirtschaftlichen Bezug und darüber hinaus die Anrechnung von Spezialisierungen aus anderen Masterprogrammen ein.

Berufsaussichten nach dem Studium

–  mit Miriam Rehm (AK), Dominik Bernhofer (OeNB), Katharina Mader (WU) und Stefan Ederer (Wifo)

Podiumsdiskussion „Die Rolle der Wirtschaftstheore in der Krisenpolitik“

– mit Elisabeth Springler (WU und FH bfi), Alfred Stiassny (WU) und Markus Marterbauer (WU und AK) und Moderation von Romana Brait

WU Economic Forum:

Präsentation des Kurswechsel zum Thema Regionale Integration und Alternative Entwicklungspfade
Diskussion mit Johannes Leitner (FH bfi), Hannes Meissner (FH bfi), Ilker Atac (Uni Wien)

Workshop zu Regulationstheorie

– mit Vanessa Redak (OeNB) und Roland Atzmüller